D steigt aus dem Bus – mit dem Fallschirm!

Letterbaby D

Dolmetscher

„Bleib hier oben, du brauchst nicht unten zu landen!“, meinte D und F sah ratlos zu S. „Wie meinst du das?“, fragte S. „Ich will mit meinem Fallschirm runter.“, sagte D. „Es ist Nacht. Wie willst du da die Adresse finden, nachher ist es noch windig und …“, aber D unterbrach S und sagte: „Es ist nicht windig. Ich weiß genau, wo ich hin muss, ich habe alles genau einstudiert und kenne exakt den Schornstein, durch den ich durch muss. Wenn ich durch den Schornstein fliege, lande ich genau im Wohnzimmer von Dannys Eltern und dann muss ich nur ein Zimmer weiter und bin bei ihm. Was sagt ihr nun?“, er lachte und blickte sich im Bus um. Doch die meisten Letterbabies schüttelten den Kopf und sahen aus dem Fenster in die mittlerweile sterneklare Nacht.“ S meinte, dass er das eigentlich nicht verantworten könne und D sagte nur: „Papperlapapp. Was soll das? Ich bin schon groß und kann selbst entscheiden!“ „Was ist, wenn sie Feuer an haben?“, fragte S. „Das haben sie nicht. Das kann man von hier aus sehen. Außerdem muss ich dich doch nicht daran erinnern, dass unsere Silberanzüge feuerfest sind, oder?“, antwortete D. „Und was ist, wenn …“, wollte S gerade fragen, als er von V unterbrochen wurde: „Lass ihn fliegen! D war schon immer so ein Dickkopf. Er macht doch immer, was er will!“ „D ist ein Draufgänger! Diese Aktion ist wieder sowas von typisch!“, meinte X genervt, „Ich sehe das genauso wie V, lass ihn fliegen.“

„Ich will da jetzt runter. Sofort!“, sagte D mit Nachdruck. X fügte hinzu: „Ds direkte Art. Tse.“

S blickte schweigend zu F, der eine Schleife über dem Zielort drehte: Dorotheenstraße 3 d. „Ihr seht, keine Chance! Entweder fliege ich mit dem Fallschirm oder ich steige gar nicht aus!“, sagte D und stand bereits am Ausgang, zurrte sich seinen Fallschirmrucksack zurecht und wartete nun mit in die Hüften gestemmten Händen auf das Einverständnis von S. „Was sagst du, O? Immerhin hast du das ganze organisiert?“ O sagte äußerst selten etwas. Er machte immer einen absolut organisierten Eindruck, deshalb war er auch stets für die Organisation von sämtlichen Veranstaltungen und Ausflüge zuständig – so auch für die Reise zur Erde. „An sich ist mir das egal. Hauptsache die Anschrift ist korrekt und D hat recht. Er ist alt genug, die Gefahren einzuschätzen. Mach die Klappe auf und lass ihn raus, wenn er unbedingt will.“ S blickte wieder zu F und sagte: „Du hast es gehört. Raus mit ihm.“ F hielt den Bus in der Luft an und drückte auf einen Knopf. Mit einem leisen Surren hob sich das Glasdach. „Dingo! Tschüss Freunde, bis morgen!“ Die Übrigen winkten ihm kurz zu, manche schüttelten immer noch verständnislos ihren Kopf. „D liebt halt die Gefahr, er hat sich auch noch nie vor etwas gedrückt.“, meinte F zu S. „Es wird schon alles klappen!“, fügte er an. V fragte: „Was heißt eigentlich dieses Dingo?“, aber niemand antwortete. S blieb am Fenster stehen und betrachtete D, wie sein Fallschirm aufsprang und er zielgerichtet auf einen Schornstein zuflog. „Sollen wir weiter?“, fragte F. „Warte noch einen Augenblick. Ich will wissen, ob er auch tatsächlich ankommt!“, antwortete S. „Woher weiß er denn, welcher Schornstein es ist? Ich meine, es ist ein großes Mehrfamilienhaus mit lauter Schornsteinen?“, fragte F. „Ich habe keine Ahnung. Ich hoffe, er weiß es!“, meinte S mit besorgtem Gesichtsausdruck.

Als D in einem Schornstein verschwand gab S das Zeichen an F, die Reise fortzusetzen. Das Glasdach schloss sich, F schaltete in den ersten Gang und flog fort.

„Herrje, ist es dunkel hier. Sowas von dunkel aber auch!“, meinte D und suchte nach seiner Taschenlampe. Er konnte nichts erkennen. Sein Fallschirm ist zuvor irgendwo im Schornstein hängen geblieben. Es machte nur RATSCH und schon fiel er wie ein Stein hinab. Erst hatte er etwas Angst, dass er hart fallen würde, aber Sekunden später hatte er das Gefühl, in einer Mehlschüssel angekommen zu sein, so weich ist er gelandet. Es war aber kein Mehl, sondern Asche und Staub, die ihn mit einer aufgewirbelten Wolke aufgefangen hatte. Endlich fand er seine Taschenlampe und knipste das Licht an. Er erkannte, dass er in einem offenen Kamin angekommen ist. „Dingo“, sagte er sich lachend. „So war es doch geplant. D ist doch nicht doof, wie es die anderen oft meinen, Haha …“ Nach kurzer Orientierungsphase wusste er, wo er langgehen musste. „Da vorn ist Dannys Zimmer. Dingo!“ Er stieg aus dem Kamin auf den hellen Teppich und bemerkte nicht, wie er lauter schwarze Spuren hinterließ. Kleine schwarze Fußabdrücke wanderten vom Kamin an der Sofagarnitur vorbei in Richtung Kinderzimmer.

Lautes Schnarchen kam aus dem elterlichen Schlafzimmer. Glücklicherweise war die Tür zu Dannys Zimmer nur angelehnt, so konnte er einfach hindurch schlüpfen. Kaum schlich er sich zu Dannys Bett, als sich plötzlich die Bettdecke bewegte. „So, mein kleiner Engel. Jetzt schlaf schön!“, sagte eine Frauenstimme im Flüsterton zu Danny. „Das musste seine Mutter sein. Warum schlief die denn hier?“, fragte sich D im Flüsterton und bemerkte den ersten Anflug von Panik. Eine Handbreit neben ihm sah er, wie sich zwei riesige Füße in Plüsch-Puschen schoben. „Glück gehabt“, sagte er sich, „das war knapp!“ Er sah sich schon plattgedrückt unter der Puschen-Sohle. Rasch versteckte er sich unter dem Bett und beobachtete, wie die Frau langsam aus dem Kinderzimmer schritt. Sie schloss die Tür und durch einen plötzlichen Lichtschein unter dem Türschlitz wusste er, dass Dannys Mutter wohl im Wohnzimmer das Licht angemacht hatte.

Als D sich nun in Sicherheit wähnte, kletterte er die Bettdecke hinauf in Dannys Bett und würde ihn gleich vorsichtig wecken. Auf sein Gesicht war er sehr gespannt, wenn er sich als D von Syntaxis vorstellen würde. Er würde sich bestimmt riesig freuen, dass ausgerechnet ER von D besucht würde. Dass ausgerechnet Danny der neue Freund von D würde, der solch eine weite Reise hinter sich hatte. Kaum stand er auf Dannys Brustkorb hörte er einen gellenden Schrei aus dem Wohnzimmer.

Danny wurde wach, bemerkte auf seiner Brust etwas, das plötzlich weghuschte und schrie ebenfalls laut auf.

„Eine RATTE!“, schrie die Mutter und lief mit lautem Getrappel ins Schlafzimmer, um dort ihren Mann zu holen, der von dem Geschrei aber schon längst wach geworden ist. „Was ist denn?“, fragte eine schläfrige Männerstimme, „was schreist du denn so laut. Der Junge schläft doch schon!“ Aber die Frau ließ sich nicht beruhigen. „EINE RATTE! AUS DEM KAMIN!“, schrie sie. „Kann ich mir nicht vorstellen!“, versuchte der Mann zu beschwichtigen. „DOCH! Sieh dir die Spuren an!“, schrie sie. „Schrei doch nicht so, du weckst ja alle Nachbarn auf.“ Aber die Mutter von Danny hatte einfach wahnsinnige Angst vor Ratten und vor Mäusen, dass sie sich gar nicht mehr beruhigen konnte.

„Ratten?“, dachte D und kratzte sich am Kopf! Danny sprang aus dem Bett und lief zur Tür. Aber an der Tür kamen auch schon seine Eltern herbei geeilt. Sie knipsten das Licht an und hielten einen großen Besen in der Hand und der Vater einen Eimer. Was sie damit in seinem Kinderzimmer machen wollten, konnte sich Danny nicht erklären. „Wo ist die Ratte?“, fragte die Mutter entsetzt. „Was für eine Ratte?“, fragte der Junge. „Hier! Sieh dir die Spuren an. Sie führen genau in dein Zimmer!“, kreischte die Mutter und fragte: „Geht es dir gut?“ „Ja sicher!“, sagte Danny. „Aber irgendetwas war auf mir drauf. Ich habe es gespürt. Ganz eindeutig!“ „Oh mein Gott! Bist du unverletzt?“, kreischte die Mutter. „Ja!“, sagte Danny und sah auf die Spuren auf dem Boden. Nach einer kurzen Zeit sagte er: „Gehen denn Ratten auf zwei Beinen? Ich sehe gar keine vier Spuren.“, fragte er. „Es gibt nichts, was es nicht gibt!“, sagte die Mutter, die panisch in seinem Kinderzimmer nach den Spuren weiter suchte. „Wo ist das Vieh?“, fragte sie. „Mama, beruhig dich. Es ist doch sehr klein, wie siehst, es wird schon nichts tun.“, sagte Danny. „Sag das nicht! Die übertragen Krankheiten. Tollwut, Seuchen, die Pest und was weiß ich noch was!“, schrie sie wieder panisch. „Du übertreibst. Mach dem Jungen doch nicht so eine Angst!“ „Wieso Angst. Das ist doch so. Und wer weiß, was das für eine zweibeinige Ratte ist? Vielleicht ist die besonders gefährlich. Was hatte die denn auf dem Brustkorb von Danny zu suchen? Die wollte bestimmt in die Nase beißen!“, schrie sie. „In die Nase beißen?“, fragte nun Danny panisch und hielt sich seine Nase zu. „Ach was. Warum sollte eine Ratte in Dannys Nase beißen?“, fragte der Vater. „Warum nicht?“, fragte die Mutter panisch und Danny sah beide angstvoll an und hielt sich nach wie vor die Nase zu. „Geh doch am besten in die Küche. Ich suche mit Danny nach dem kleinen Nager und dann komme ich zu Dir!“, sagte der Vater und schob seine Frau aus dem Kinderzimmer.

Diese Sekunde nahm D wahr, sprang auf die Fensterbank, zog seinen Anzug und seine Schuhe aus und warf diese aus dem gekippten Fenster aus. Er blickte auf die Fensterbank und vergewisserte sich, dass er dort noch Spuren hinterließ und danach nicht mehr. So mussten die Eltern davon ausgehen, dass die „Ratte“ das Zimmer aus dem Fenster verlassen hatte.

„Ich kann das nicht!“, jammerte die Mutter und lief plötzlich wieder ins Kinderzimmer. „Was kannst du nicht?“, fragte der Vater. „Na, tatenlos in der Küche herumsitzen! Ich muss das Vieh finden!“, sagte sie und suchte den ganzen Boden ab. „Da sind die Spuren. Sie führen am Schrank lang, zum Bett. Siehst du! Da! Dann auf die Bettdecke und dann … zur Fensterbank!“, sagte sie. „Ja, das sehe ich auch!“, meinte der Vater. „Wir haben es verjagt. Es ist weg. Offensichtlich aus dem Fenster rausgelaufen!“, fügte er hinzu. Die Mutter sagte nichts mehr.

D versteckte sich hinter der Heizung und er hoffte inständig, dass er unentdeckt blieb. „Na, dann können wir ja aufatmen!“, sagte der Vater, aber die Mutter sagte immer noch nichts. Schweigend betrachtete sie die Fensterbank und das gekippte Fenster. „Was hast Du, Mama?“, fragte Danny. „Ich weiß nicht. Aber irgendwie kommt mir das komisch vor!“, sagte die Mutter plötzlich leise. „Wieso komisch? Es ist durch den Kamin rein, hat sich verlaufen und ist dann auf direktem Wege wieder rausgelaufen.  Was ist daran komisch?“, fragte ihr Mann. „Seit wann springen Ratten in dem Winkel nach oben aus einem gekippten Fenster?“, sie kratzte sich am Kopf. „Seit dem Ratten auf zwei Beinen durch die Gegend laufen!“, sagte ihr Mann und lachte. „Witzig!“, sagte die Mutter. „Wer weiß, vielleicht war es ja ein Außerirdischer!“, lachte Danny, der spürte, dass sich sein Vater über seine Frau amüsierte. Er wollte sie aufmuntern. „Außerirdische!“, sagte die Mutter und blickte zu Danny. „Witzig!“, wiederholte sie. „Na, dann.“, sagte sie und ging aus dem Zimmer. „Wo gehst du hin?“, fragte ihr Mann. „Ich will Bettwäsche holen und das Bett neu beziehen. Da sind überall Spuren drauf,“, sagte sie. „Nicht nötig, Mama. Ehrlich.“, antwortete Danny. „Wie ihr meint!“, sagte die Mutter erschöpft, ging zu Danny und umarmte ihn: „Schlaf gut, mein Schatz.“ „Gute Nach, Mama!“, sagte Danny. Dannys Vater gab ihm einen Kuss auf die Stirn. „Schlaf gut mein Großer!“, sagte er. „Und macht die Tür zu, nicht, dass schon wieder irgendwelche Tiere aus dem Kamin in mein Zimmer laufen!“, sagte Danny. „Machen wir. Schlaf schön“, sagte sein Vater, schloss das Fenster, knipste das Licht aus und schloss die Tür.

D atmete auf. Er sah, dass das Licht im Wohnzimmer auch ausging und hörte die Mutter sagen: „Die Flecken können wir morgen wegwischen!“. „Ja, mein Engel, komm, wir schlafen, morgen müssen wir wieder früh raus.“

Kaum waren alle Lichter erloschen, hörte D wieder das Schnarchen. Selbst Danny war schon wieder im Halbschlaf. D hüpfte auf sein Kopfkissen und fragte ins Ohr: „Woher weißt du, dass ich Außerirdischer bin?“ Danny grunzte nur im Halbschlaf. „Haaaallo. Woher wusstest du, dass ich nicht von hier bin?“, fragte D erneut. Danny grunzte und sagte leise im Schlaf: „Außerirdischer …“ „Ja, genau. Außerirdischer. Ich komme vom Planeten Syntaxis! Mein Name ist D. Einfach D. D wie Dingo. D wie … dunkle Schokolade, D wie Denker, D wie Datteln, D wie … Danny!“ Aber Danny wurde nicht wach. Er stammelte: „Syntaxis“. „Ja, Syntaxis. Bist du jetzt wach oder nicht. Guck doch mal!“, sagte er. Nichts zu machen. Er schlief nun tief und fest. D zog an seinem Ohrläppchen, kletterte dann auf sein Gesicht, setzte sich auf seine Nase und zog ein Augenlid auf. Keine Bewegung. Er leuchtete mit der Taschenlampe in sein Auge. Doch auch jetzt gab es keine Reaktion. „Hmmm, und jetzt?“, fragte sich D und knipste seine Taschenlampe aus. Zunächst saß er eine Weile auf der Nase bis sich Danny bewegte und sich auf die Seite drehte. D fiel ebenfalls auf die Seite und kletterte dann um seinen Kopf herum und dachte die ganze Zeit nach. Da betrachtete er Dannys Haare, dunkelblonde Haare, die er sehr kurz trug, Stoppeln nennen es die Menschen, auf Syntaxis spricht man von Fell, aber das ist ja egal. Diese Stoppeln fühlten sich lustig an. D strich darüber und ihm kam die Idee, dass er ein Haar gern behalten würde und mit nach Syntaxis nehmen würde. Es würde ihn immer an den ersten Abend mit Danny erinnern. Also zog er Danny ein Haar aus, das ziemlich fest saß. Er zog etwas energischer und hatte das Haar in der Hand. Danny wurde wach und kratzte sich am Kopf, drehte sich dann um und murmelte: „Ich muss pipi.“ Stöhnend klappte er die Bettdecke um, stand auf und verließ im Dunkeln sein Zimmer. Nach drei Minuten kam er wieder. D hatte sich auf Dannys Kopfkissen gesetzt und wartete auf seine Rückkehr. Danny schlurfte zum Bett und wollte sich gerade hineinplumpsen lassen, als D – in purer Angst davor, gleich plattgewalzt zu werden – seine Taschenlampe nahm und ihn direkt anleuchtete. Danny blieb stehen, rieb sich die Augen und blickte dann genauer zu ihm hin. „Hallo. Danny. Ich bin D, dein Freund. Ich komme von einem anderen Planeten. Erinnerst du dich? Du wusstest es doch schon vorhin!“, sagte D. Danny blieb gelassen und sagte: „Ich träume. Außerirdische. Na klar. Leg dich wieder hin!“, sagte er sich. D verzweifelte langsam, als sich Danny tatsächlich hinlegte, tief einatmete und wieder einzuschlafen schien. Aber irgendetwas in Dannys Kopf sagte ihm, dass er doch nicht träumte. D stand direkt vor Dannys Augen, immer noch auf dem Kopfkissen, als er plötzlich sah, wie Danny die Augen aufriss. Er schnellte auf, knipste seine Nachttischlampe an und sprang aus dem Bett. Er sagte zunächst nichts, während D ihm freundlich zuwinkte. „Ich dachte schon, du wirst nie wach!“, meinte D. Da stand er nun im vollen Licht, er war orange und hatte rosa Haare, seinen rosa Namen auf dem Bauch, die Füße und die linke Hand waren ebenfalls rosa. Nach einer Weile sagte D: „Du sagst ja gar nichts!“ „Wer … wer … bist du?“, fragte Danny. D war heilfroh, dass er nicht schrie. Immerhin hatte er das auf Syntaxis gelernt, dass Menschen so reagieren würden, wenn sie etwas Unbekanntes entdecken würden. Aber Danny wirkte nur zuerst erschrocken, jetzt wollte er ihn kennen lernen. Das war Ds große Chance. Wie am Fließband erzählte er ihm von dem Planeten Syntaxis, von seinen anderen Letterbabies-Freunden, von der großen Chance, dass sie sich nun kennen lernten und Danny setzte sich aufmerksam aufs Bett. D sprang auf seine Hand und meinte: „Dingo, mein Freund, ich sehe, wir verstehen uns prächtig und wir werden viele, tolle Abenteuer erleben!“ „Das glaubt mir keiner meiner Freunde!“, sagte Danny. „Jetzt noch nicht. Aber der Zeitpunkt wird kommen. Ganz bestimmt!“ „Mit wem sprichst du?“, fragte plötzlich seine Mutter. Die Tür ging auf. Danny warf sich ins Bett und versteckte D unter der Decke. „Nichts, Mama, ich hab nur geträumt.“, sagte er. „Dann mach jetzt das Licht aus. Du musst schlafen. Morgen hast du zwar frei, aber bald fängt die Schule wieder an. Dann ist Schluss mit Ausschlafen!“

„Ich weiß. Mama, gute Nacht.“ Sie schloss wieder die Tür, Danny knipste das Licht aus: „Gute Nacht D.“ „Gute Nacht Danny!“, antwortete D und schlief selig schlummernd in Dannys Arm ein.

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